Donnerstag, 5. April 2012

Das Skript- Arno Strobel

Kurzbeschreibung:

Mit der Post erreichen merkwürdige Botschafen eine junge Studentin. Diese Botschaften sind auf Menschenhaut geschrieben und alle Hinweise deuten auf den Schriftsteller Christoph Jahn. Er hat ein Buch geschrieben, in dem der Serienkiller die Haut seines Opfers dazu benutzt, um einen Roman zu schreiben.
Doch der Schriftsteller beteuert seine Unschuld und schiebt die Schuld auf einen Fan, der schon vor Jahren die Verbrechen aus seinen Romanen nachgestellt hat.
Wer steckt hinter diesen grausamen Verbrechen?

Meine Meinung:
 
Mein erster Arno Strobel und es wird nicht der Letzte sein.
Schon das Cover finde ich sehr gelungen, mit der hervorstehenden Schrift des Titels.
Mir gefiel das Buch von Anfang an sehr gut, es ist von der ersten bis zur letzten Seite superspannend und die Auflösung am Ende finde ich gelungen und nachvollziehbar.
Die Zuvor-Kapitel sind heftig geschrieben und ab und an, musste ich Stellen überfliegen, weil ich es nicht lesen konnte. Aber sie passen zum Buch, auch wenn sie für mich nicht so genau hätten sein müssen.
Die Lister der möglichen Täter wurde während des Lesens immer länger, man kann schön spekulieren und erst gegen Ende war mir dann auch klar, wer es gewesen ist.
Die beiden Ermittler lernen sich zu beginn des Romanes erst kennen und waren sich erst garnicht grün gewesen. Jeder hatte irgendwelche Vorurteile vom ersten Eindruck her gehabt. Erst im Laufe des Romanes entwickelte sich eine Freundschaft (nicht Liebschaft) zwischen den Beiden. Das hat mir sehr gut gefallen und machte die Beiden für mich dann auch sympathisch.

Fazit:
Das Buch kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen und es ist absolut lesenswert. Flüssiger Schreibstil, spannende Handlung, was will man mehr.

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LG Mone