Dienstag, 14. August 2012

Sterbenswort- Siegfried Langer

Inhalt:

Regelmässig betritt jemand die Wohnung von Kathrin, wenn sie nicht da ist. Im Kindergarten spricht ein Fremder ihre kleine Tochter an, der aussieht, wie ein ehemaliger Mitbewohner, den sie für Tod hält. Holt sie die Vergangenheit nun ein, wo sie und ihre Freunde eine schreckliche Entscheidung gefällt haben?

Meine Meinung:

Von der ersten Seite an, ein sehr spannender Thriller, der auch mit wenig Blut für Gänsehaut sorgt. Die kurzen Kapitel sind in "Damals", "Heute" und "Neulich" eingeteilt, welches die Spannung noch deutlich steigert. Während bei "Damals" immer weiter in die Vergangenheit gegangen wird, bekommt die Geschichte in der "Heute"- Perspektive richtig viel Fahrt und nach und nach werden diese beiden Perspektiven geschickt miteinander verflochten und auch das "Neulich" hat einen festen Bestandteil dieser Geschichte.
Die am Anfang vermehrt aufkommenden Fragen, werden am Ende alle beantwortet und man hat beim Zuklappen des Buches ein zufriedenes Gefühl, eine abgeschlossene Geschichte gelesen zu haben.

Fazit:
Man muss nicht immer in die Ferne schweifen um einen guten Thriller zu lesen. Absolut empfehlenswert!

1 Kommentar :

  1. Mich hat dieses Mal Siegfried Langer nicht überzeugen können. "Vater, Mutter, Tod" fand ich um einiges besser.
    GLG,
    Mel

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LG Mone