Donnerstag, 21. Februar 2013

Nilowsky- Torsten Schulz

 Auch Flops muss es geben und hier ist der erste Flop für das Jahr 2013, da es ein Rezi-Exemplar war, habe ich durchgehalten bis zum Schluss. 

"Nilowsky" von Torsten Schulz, erschienen 21.02.2013 beim Klett-Cotta Verlag.

Meine Meinung:

Jetzt sind ein paar Tage vergangen, dass ich das Buch beendet habe und es ist so garnicht hängen geblieben.
Der Anfang war so vielversprechen, ein wenig schräg und mit ganz tollen Sichtweisen, doch die Geschichte plätschert nur so vor sich hin, ist oft verwirrend oder nichtssagend.
Die Freundschaft von Nilowsky und Markus ist sonderbar. Nilowskys Ansichten und Meinungen sind so ganz anders als die von Markus, aber es sind die, die zählen. Nilowsky wird im Laufe der Geschichte immer wirrer und bald konnte ich ihm schon nicht mehr folgen.
Dann gibt es noch ein Mädchen, in dem sich Beide verlieben. Doch auch das kann die Geschichte nicht mehr retten.
Die Figuren bleiben allesamt sehr blaß und oberflächlich. Der Schreibstil war für mich verwirrend und nur mit ganz viel Konzentration und ohne Störungen zu lesen.
Leider war das Buch ganz anders als ich erwartet habe und leider war es nichts für mich.

Fazit:

Von mir gibt es keine Leseempfehlung. Es wird bestimmt viele Leser finden, die auf solche Geschichten stehen, aber ich war echt froh gewesen, dass dieses Buch auch irgendwann ein Ende hatte.

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LG Mone