Freitag, 13. Januar 2017

[Rezension] Ain´t all Silver. Ketten aus Gold von Amelia Reyns

Kindle Edition
1407 KB
ca. 244 Seiten
Cover von Cover für Dich 
 
Gestern war es soweit. Nachdem ich endlich auch im Besitz eines Kindles bin und nicht mehr mühsam auf dem Handy oder Laptop die eBooks lesen muss, bin ich mit "Ain´t all Silver. Ketten aus Gold" nach Kanada gereist. 
 
Ganze drei Stunden hat meine Reise gedauert und ich habe keine Minute bereut. Schon von dem ersten Satz war ich wieder auf dem Claim Ain´t all Silver, mitten unter all den harten Jungs, die dort Tag für Tag mit Matsch buddeln dürfen um an das Gold zu kommen. Während im ersten Teil sich alles um Jordan und Lock drehte, war diesmal Darren Flax an der Reihe.
 
Der Sicherheitschef der Mine, Darren, der vorausschauend ist und somit verhindert, dass es zu größeren Problemen bekommt, ist eigentlich ein ganz ruhiger. Mit Frauen hat er momentan nicht all zu viel am Hut, denn seine Noch-Ehefrau, versucht ihn vor der Scheidung noch auszunehmen wie eine Weihnachtsgans. Darren möchte im Moment einfach seine Ruhe haben. Aber Jordan und Lock haben eine Köchin für die Mine engagiert und Kirby, die mit ihrem Sohn Jamie auftaucht, stellt sein Leben ganz schön auf den Kopf.
Mit der Ruhe ist es vorbei und Darren erlebt ein Gefühlschaos hoch drei. Doch Kirby hat auch eine Vergangenheit, die sie nicht alleine bewältigen kann.
 
Das erste Buch der "Ain´t all Silver"- Reihe war ja schon echt top gewesen und ich war ziemlich gespannt, ob es Band 2 schaffen kann, aus dem Schatten von Band 1 hervorzutreten. Und ja, Band 2 ist mindestens genauso gut. 
 
Amelia Reyns hat es geschafft, dass ich mich wieder mitten unter die Goldgräber wohl fühlen und die liebgewonnenen Charaktere des ersten Bandes um mich herum haben konnte. Obwohl ja da ein paar leckere Jungs arbeiten, bin und bleibe ich Fan von Tesla, das Urgestein der Mine. Er hat es mir einfach angetan und hat das Herz am rechten Fleck sitzen. Durch den angenehmen Schreibstil habe ich auch nicht gemerkt, wie die Zeit verflog.
 
Spannung gab es viel, Gefühle noch viel mehr und das Prickeln zweier liebenden Menschen, war spürbar. Darrens Gefühlschaos hat mich ab und an in die Verzweiflung getrieben, weil er echt manchmal ziemlich stur sein konnte, aber auch Kirby macht es einem nicht wirklich einfach. Und obwohl es aus der Sicht von Darren geschrieben wurde, hat man Kirby sehr gut kennengelernt.
 
Nur mit Widerwillen bin ich auf das Ende zugesteuert und ich wäre gerne noch viel länger in Kanada geblieben. 
 
 
 

Keine Kommentare :

Kommentar veröffentlichen

Wie die meisten Blogger, freue ich mich auch über liebe Kommentare und Feedbacks.

LG Mone